Weniger Kosten.

Bessere Outcomes. Gesündere Versicherte.

Prähabilitation ist eine der wenigen Interventionen, die allen nutzt: Versicherte genesen schneller, Ärzt/innen profitieren von mehr Transparenz und resilienteren Patient/innen,  Kliniken entlasten ihr Personal – und Kostenträger können ihre Ausgaben reduzieren. PrehabM macht diesen Ansatz einfach digital umsetzbar.

Eine Intervention – vier Gewinner

Konkret ergeben sich durch Prähabilitation folgende Vorteile für die Patient/innen, Ärzte, Kliniken und Kostenträger:

✓  Signifikant reduzierte Krankenhauskosten durch kürzere Aufenthalte

✓  Vermeidung teurer Komplikationen und Folgeeingriffe

✓  Weniger Intensivtage – einer der größten Kostentreiber

✓  Frühere Rückkehr in den Beruf – weniger Krankengeld

✓  Gestärkte Gesundheitskompetenz – langfristig weniger Leistungsansprüche

✓  Nachhaltige Präventionswirkung – weniger Folgeerkrankungen und Rehospitalisierungen

✓  Differenzierung als serviceorientierter, innovativer Versicherer

Prähabilitation:
Der Hebel für ein effizienteres Gesundheitssystem

Prähabilitation schützt Patient/innen, entlastet medizinisches Personal, steigert die klinische Effizienz
und senkt die Ausgaben der Versicherer.

Die intelligente Brücke zwischen Diagnose und Therapie:
Als entscheidendes Bindeglied bereitet die Prähabilitation den Körper gezielt auf die bevorstehende Belastung vor. Dieser Ansatz hat sich international bereits in Fachbereichen wie der Onkologie, Orthopädie sowie der viszeralen und kardiovaskulären Chirurgie erfolgreich etabliert und ist ein maßgeblicher Faktor für den Erfolg anschließender Rehabilitationsmaßnahmen.

Prävention, die sich rechnet: Die wirtschaftliche Gleichung ist denkbar einfach: Jede vermiedene Komplikation ist eine Kostenposition, die gar nicht erst entsteht. Gut vorbereitete Patient/innen entwickeln signifikant seltener Wundheilungsstörungen, Infektionen, ein postoperatives Delir oder kardiovaskuläre Ereignisse.

Das Ergebnis: Teure Folgebehandlungen und Medikamente werden eingespart, Liegezeiten erheblich verkürzt und das ohnehin stark beanspruchte Pflege- und Ärzteteam spürbar entlastet.1 2 3 4 5 6 7 8

Fußnoten:
1 Santa Mina et al, 2014a; 2 Moyer et al, 2017; 3 Minnella et al, 2017; 4 Barberan-Garcia et al, 2018; 5 Howard et al, 2019; 6 Vasta et al, 2020; 7 Gentry et al, 2020; 8 Sánchez-Iglesias et al, 2020